Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Lebensqualität am Nullpunkt

Meine Beschwerden begannen allmählich mit Migräne, Erschöpfung und Depressionen. 1996  wurden meine 14 Amalgamfüllungen entfernt (ohne jegliche Vorsichtsmaßnahmen Kofferdamm oder Direktabsauge). Danach stete Verschlimmerung, in den letzten Jahren drastisch. April - Juni 18 ließ ich 3 Zahnwurzeln operieren, seitdem bin ich so extrem elektrosensibel und erschöpft, dass ich mich kaum noch aus der Tür traue.

Besuchen kann ich niemanden mehr (auch nicht meine Kinder), wegen schnurlosem DECT-Telefonen, Handys, WLAN und Duftstoffen. Die meisten Leute, die mich besuchen, bringen Duftstoffe mit und schalten ihr Handy zwar auf Flugmodus aber nicht aus, was mir leider auch nicht bekommt. Telefonieren geht nur ganz kurz, bringt aber auch dann eine leichte Verschlimmerung. Freundschaften sind dadurch größtenteils auf der Strecke geblieben, den auch E-Mails am PC schreien geht nicht mehr.

Ein großes Problem sind Behörden (z.B. im Landratsamt meine Rente beantragen, zur Hochzeit meiner Tochter mit auf das Standesamt gehen), wegen WLAN und der DECT-Telefone und Handy anderer Leute auf dem Amt, aber mein größtes Problem sind Arztbesuche, v.a. Zahnärzte: DECT-Telefone am Empfang, Computer, WLAN, elektrische Diagnosegeräte, Duftstoffe, im Wartezimmer läuft der Fernseher und 90% der Mitpatienten hantieren mit ihrem Smartphone rum ==> 3 - 4 Wochen krank sein für mich! Die Ärzte haben kein Verständnis für Elektrosensibilität (schien die Erkrankung auf die Psyche) und kompetente Umweltmediziner gibt es in unserer Gegend nicht - und selbst dort hat man schnurlose DECT-Telefone und WLAN (zumindest vom Nachbarn).

Auch Spaziergänge sind mir wegen der Autoabgase und dem Funk nicht mehr möglich, denn fast jeder Haushalt hat DECT-Telefone und WLAN, und die strahlen nun mal einige Hundert Meter in die Umgebung raus.

Wir selber haben keinen eigenen Funk im Haus, aber von sämtlichen Nachbarn die DECT- und WLAN-Signale plus Funk von Mobilfunkmasten (75 - 250 µW/m² in der oberen Etage). Die Abschirmung unseres Schlafzimmer hat mir etwas Erleichterung gebracht, aber durch den Funk ist die Gartenarbeit (eines meiner Hobbys) für mich sehr anstrengend geworden.

Fazit: Lebensqualität = Null !