Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2020:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Interessante Veranstaltungen

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Termine Berlin

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Mit freundlicher Unterstützung:

Letzte Petitionen

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Literatur zur GEG

  •  „Lauschangriff durch smarte Zähler – Informationen und Ratschläge zum häuslichen Daten- und Strahlenschutz bei Strom- und anderen Zählern“, 6 €
    Margit Krug, Juristin, https://www.pad-verlag.de
  • Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten, EUROPAEM (European Academy for Environmental Medicine e.V.), erhältlich gedruckt im Shop: www.diagnose-funk.de, Download: https://europaem.eu/attachments/article/122/EUROPAEM_EMF_Guideline_2016_Deutsch_Gesamtfassung_5_Oktober_2017.pdf
  •  Elektromagnetische Hypersensibilität: Tatsache oder Einbildung?, Stephen J. Genuis, Christopher T. Lipp,
    Mit Vorwort zur Übersetzung des obigen Forschungsüberblicks von Genuis / Lipp (2011): Diagnose Funk e.V., Feb. 2012: University of Alberta, Kanada, Medizinische Fakultät an der University of Calgary, Kanada, 9.09.2011, erschienen zuerst in: Science of the Total Environment;
    2011 Elsevier B.V., doi:10.1016/j.scitotenv.2011.11.008
    Download: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=346
  • NVA-Untersuchung von 1967 an Funkern, Elektrosensibilität war Stand des Wissens, DDR 1967, Nationale Volksarmee, Vertrauliche Verschlusssache Nr.C 13937, „Die Problematik des Einflusses von Mikrowellen auf den Gesundheitszustand des Funkmesspersonals der Nationalen Volksarmee“, Die Funker der NVA wurden durch die Funktechnik der Mikrowellenstrahlung (ähnliche Technik wie im Mobilfunk) krank, obwohl strengere Grenzwerte als heute in Deutschland galten, siehe dazu in der Studie die Tabelle S.26 im Original.pdf (http://der-mast-muss-weg.de/pdf/NVA/DissGreifswald_TabS26.pdf) und unsere Umrechnung.pdf (http://der-mast-muss-weg.de/pdf/NVA/DisTab17_26Umrchn.pdf). Ob die Grenzwerte beim Militär eingehalten wurden, ist uns nicht bekannt. Die Dissertation hält fest: nichtthermische, gesundheitsschädigende Effekte weit unterhalb der Grenzwerte sind gegeben, nachgewiesen werden Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörung und nachlassende Denkschärfe. Hier eine uns zur Verfügung gestellte Auswertung der Studie.pdf (http://der-mast-muss-weg.de/pdf/NVA/AuswertungNVAStudie.pdf), siehe: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail%26newsid%3D1419

  • Beweise für Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke: Die Arbeitsgruppe des schwedischen Forschers Leif Salford fand in einer Experimentenreihe mit mehr als 2000 Ratten nach zweistündiger GSM-Bestrahlung eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Albumin-Eiweiße und als Folge Neuronenschäden (Salford et al. 2003, Nittby et al. 2009, Nittby et al. 2011). Die Strahlungsintensitäten lagen bei SAR 1 W/kg und weit darunter (Nittby et al. 2011: schon bei lediglich 0,37 milli-W / kg Ganzkörperexposition !). Salford dazu: „Es gibt gute Gründe dafür, anzunehmen, dass das, was im Rattenhirn passiert, auch im menschlichen Gehirn passiert“ (BBC 2003). So bestehe die Möglichkeit, dass die Strahlung der Mobiltelefone bei einigen Menschen die Alzheimersche Krankheit und frühe Demenz auslösen könne: „Wir können nicht ausschließen, dass sich einige Jahrzehnte täglichen Handy-Gebrauchs auf eine ganze Generation von Nutzern schon im mittleren Alter negativ auswirken“ (BBC 2003).
  • Anmerkungen: Es ist durchaus erschütternd, dass die Ergebnisse schon bei äußerst niedrigen 0,37-0,4 Milli-Watt/kg SAR (Strahlenabsorption) registriert wurden (der „empfohlene“, nicht gesetzlich festgelegte Richtwert von Handys liegt bei 2 Watt/kg, also beim 5405-fachen !). Besonders für schwermetallbelastete chemikaliensensitive / elektrohypersensitive Patienten ist die erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke durch den omnipräsenten Mobilfunk hochproblematisch und zutiefst besorgniserregend !