Letzte Nachrichten

Gesetzentwurf als Drucksache online (Funkwasserzähler)

Die bayrische Staatsregierung ist derzeit mit einer Gesetzgebung beschäftigt, die im Zusammenhang mit elektronischen Wasserzählern in ein grässliches Szenario führen kann...

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Frankreich verordnet Strahlungsminimierung

Mobilfunksendeanlagen sollen  möglichst auf 1 V/m reduziert werden...

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Industrie 4.0 unter Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch wird durch den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur explodieren.

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WLAN- und Handystrahlung: «Im Grossraumbüro ist es eine Katastrophe

M.Z.* (49) leidet an Elektrosensibilität. WLAN- und Handystrahlung lösen bei ihm Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit aus. Dennoch kann er heute damit leben.

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Herbert Danner im Interview: "Handy? Ich habe Festnetz!

Im Münchner Rathaus ist er der Letzte seiner Art - ein Stadtrat ohne Smartphone und Handy: Herbert Danner...

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Studie legt Zusammenhang zwischen WLAN-Strahlung und Fehlgeburten nahe

Eine in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Studie konstatiert ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, wenn Frauen höheren Werten nicht-ionisierender Strahlung aus Magnetfeldern ausgesetzt sind...

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Veranstaltungen des Vereins

05.02.2018 Stammtisch Februar
05.03.2018 Stammtisch März

Mit freundlicher Unterstützung:

Wer sind wir?

Die meisten Mitglieder unseres Vereins sind Menschen die an  Elektrohypersensibilität bzw. am Mikrowellensyndrom leiden.

Sie reagieren empfindlich auf elektrische und magnetische Felder oder/und gepulste elektromagnetische Wellen mit körperlichen Stresssymptomen.

Unsere Mitglieder kommen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen.

Vom Rentner über Künstler, Programmierer, Ingenieur, Lehrer, Arzt, Krankenschwester, Physiotherapeut, Juristen bis zum Handwerker usw.

Sehr oft hochqualifiziert, können viele ihren Beruf wegen körperlichen Beschwerden, in Folge der Strahlenbelastung am Arbeitsplatz oder in ihrem häuslichen Umfeld nur eingeschränkt oder manchmal gar nicht mehr ausüben.

Krankheit, Arbeitsplatzverlust, hohe Kosten für Abschirmmaßnahmen, Medikamente, Behandlung und häufige Umzüge führen zwangsläufig zu persönlichen und wirtschaftlichen Krisen der Betroffenen.

Oft dramatisch ist die Situation der älteren Menschen, die nicht mehr genug Kraft haben, unbelastete Wohnräume zu finden.

Die meisten unserer Mitglieder leben in Bayern, viele im Ballungsraum München. Auch andere Bundesländer sind bei uns gut vertreten.

Die nichtelektrohypersensiblen Mitglieder sind unsere Förderer, Unterstützer und Helfer.