Letzte Nachrichten

BIOMagazin - Aktuelles Heft mit Thema Elektrosensibilität

Im aktuellen BIOMagazin wird auf 11 Seiten ausführlich über Elektrosmog/Elektrosensibilität informiert.

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WLAN überall - das ist der Gipfel

Internet an allen Gipfelkreuzen: Die bayerische Staatsregierung plant große Digital- und Infrastrukturoffensive für die Alpenregion.

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Landhaus im südwestspanischen Bergland zu verkaufen

10 Hektar + gepflegtes Landhaus, Solarstrom, Bach, Brunnen, Oliven, Feigen, Eichen. Sehr ruhig gelegen. Kein Elektrosmog.

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Offener Brief an die Kultusminister kritisiert digitale Irrwege in der Bildungspolitik

Es ist erfreulich und traurig zugleich, dass sich ein aufgewachtes Bündnis für humane Bildung und gegen das trojanische Pferd der sogenannten „digitalen Bildung“ gebildet hat und bilden musste. Wir unterstützen diese Morgendämmerung der analogen Lebenskultur. 

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Prince Harry urges young people to put down their mobile phones and warns they affect mental health

Wer seiner königlichen Hoheit Prinz Charles in Bertram Verhaag‘s „der Bauer und sein Prinz“ zugehört hat weiß, welche Qualitäten für Fragen der Technik, der Umwelt und deren gesellschaftlichen Auswirkungen diese Familie hat. Bravo Prinz Harry und viel Mut!

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Die unsichtbare Dauerlast: Elektrosmog

Mediziner warnt: Wir gehen zu sorglos mit den immer zahlreicheren smarten Geräten um. Zu viel Funkstrahlung kann dauerhafte Überempfindlichkeit verursachen.

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WLAN und Elektrosmog zwang sie zum Umzug

Schlaf fand Daniela Pichler lange Zeit nur noch im Auto in der Tiefgarage. Erst Jahre später erhielt sie die Diagnose Elektro-Hypersensibilität (EHS).

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WLAN an Schulen- Zunehmende WLAN-Dichte gefährdet die Gesundheit

Der Hype um die Digitalisierung hält unvermindert an. Das ist fatal, denn abgesehen von der bildungspolitischen Fragwürdigkeit der digitalen Revolution, werden die gesundheitlichen Risiken von WLAN und Elektrosmog chronisch unterschätzt.

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Empfehlenswerte Artikel - umwelt-medizin-gesellschaft Ausgabe 2/17

In der Fach-Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft Ausgabe 2/17 sind 3 empfehlenswerte Artikel erschienen.

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Videos und TV-Hinweis - Wie ein kleines Ding uns im Griff hat

Viele legen ihr Smartphone kaum mehr aus der Hand, lassen sich unterbrechen und ablenken. Konzentrationsstörungen, Haltungsschäden, manchmal sogar Sucht sind die Folgen. Sendung auf 3sat.

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Veranstaltungen des Vereins

02.10.2017 Stammtisch Oktober
06.11.2017 Stammtisch November
04.12.2017 Stammtisch Dezember

Weitere Veranstaltungen

07.09.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
05.10.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
02.11.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
07.12.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)

Mit freundlicher Unterstützung:

Unsere Ziele

  • Beratung Betroffener über Abhilfemöglichkeiten, Erfahrungsaustausch untereinander, Hilfe zur Selbsthilfe
  • Information der Öffentlichkeit über unsere Problematik, vor allem Ärzte und Kliniken, Altenheime, Schulen, Behörden und (Kranken)Versicherungen, Angehörige und Nachbarn Betroffener
  • Durchsetzung der Anerkennung der Elektrohypersensibilität als Behinderung
    • Mit der Folge des Anspruchs auf Abschaffung der sog. „In-door-Versorgung“ mit Mobilfunk (Diese stellt bereits jetzt nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte einen Eingriff in Art. 8 Abs. 1 der Europ. Menschenrechtskonvention dar, der gesetzlich gerechtfertigt werden müsste)
    • Verpflichtung der Kommunen zur Ausweisung gesonderter Wohngebiete ohne Funkbelastung und Beachtung der besonderen Bedürfnisse Elektrohypersensibler in der öffentlich geförderten Wohnungsversorgung
    • Abwehransprüche gegen Nachbarn hinsichtlich solcher Geräte, die über die Wohnung der Nutzer hinaus strahlen
    • Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz, unbelasteten Kindergarten- und Schulbesuch, Anspruch auf Krankenhausbehandlung und Aufenthalte in Pflege- und Altenheimen, die den Bedürfnissen Betroffener angepasst sind; Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln durch Ausweisung von Bereichen mit Handyverbot
    • Reduzierung der Belastung in der gesamten Öffentlichkeit durch deutliche Senkung der Grenzwerte
  • Aufklärung der gesamten, noch nicht von Elektrohypersensibilität betroffenen Bevölkerung über die tatsächlichen Risiken des Mobilfunks
  • Verpflichtung der Hersteller strahlender Geräte, diese mit Warnhinweisen zur Gesundheitsgefährdung zu verkaufen
  • Verpflichtung der Hersteller, Geräte, die Hochfrequenzen verwenden, diese nur noch in strahlenreduzierten Versionen und mit vollständiger Abschaltung der Strahlung im Standby-Modus auf den Markt zu bringen (z. B. „Eco-Dect“)
  • Verhinderung weiterer strahlender Techniken wie „Smart meters“ als funkende Stromzähler
  • Verhinderung des neuen, technisch bereits veralteten,  digitalen Behördenfunks „TETRA“ mit dauerstrahlenden Sendemasten und Ersatz durch einen gesundheitsverträglichen und leistungsfähigen Standard
  • Umstellung der gesamten Funktechnologie auf Techniken, die keine Eingriffe in die Regelsysteme von Menschen, Tieren und Pflanzen darstellen