Letzte Nachrichten

Gesetzentwurf als Drucksache online (Funkwasserzähler)

Die bayrische Staatsregierung ist derzeit mit einer Gesetzgebung beschäftigt, die im Zusammenhang mit elektronischen Wasserzählern in ein grässliches Szenario führen kann...

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Frankreich verordnet Strahlungsminimierung

Mobilfunksendeanlagen sollen  möglichst auf 1 V/m reduziert werden...

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Industrie 4.0 unter Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch wird durch den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur explodieren.

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WLAN- und Handystrahlung: «Im Grossraumbüro ist es eine Katastrophe

M.Z.* (49) leidet an Elektrosensibilität. WLAN- und Handystrahlung lösen bei ihm Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit aus. Dennoch kann er heute damit leben.

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Herbert Danner im Interview: "Handy? Ich habe Festnetz!

Im Münchner Rathaus ist er der Letzte seiner Art - ein Stadtrat ohne Smartphone und Handy: Herbert Danner...

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Studie legt Zusammenhang zwischen WLAN-Strahlung und Fehlgeburten nahe

Eine in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Studie konstatiert ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, wenn Frauen höheren Werten nicht-ionisierender Strahlung aus Magnetfeldern ausgesetzt sind...

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Veranstaltungen des Vereins

05.02.2018 Stammtisch Februar
05.03.2018 Stammtisch März

Mit freundlicher Unterstützung:

Was tun?

Mehr Informationen

An erster Stelle steht für Sie höchstwahrscheinlich, dass Sie sich umfassend zum Thema informieren, um den Argumenten, elektromagnetische Felder würden die Gesundheit nicht beeinträchtigen, etwas entgegen setzen zu können.

Hier finden sie eine Liste mit empfehlenswerten Internetseiten und Büchern.

 

Machen Sie politischen Druck

Wenden Sie sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Platz der Republik 1, 11011 Berlin und fordern Sie eine deutliche Herabsetzung der Grenzwerte nach der 26. BImSchV, ferner eine an den tatsächlichen Gefahren orientierte Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken des Mobilfunks. Fordern Sie die Einrichtung unbelasteter Wohngebiete für Elektrosensible sowie einen Anspruch auf Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Weisen Sie darauf hin, dass das Europäische Parlament in der Entschließung vom 2.04.2009 die Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert hat, die Rechte Elektrosensibler anzuerkennen. Siehe MUSTERPETITIONEN

 

Wenden Sie sich an Ihre(n) örtliche(n) Bundestagsabgeordnete(n),

und fordern Sie diese(n) zu den gleichen Maßnahmen auf. Wenn Sie die Adresse des örtlichen Abgeordnetenbüros nicht wissen, erreichen Sie Ihre(n) Abgeordnete(n) unter der Adresse

Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin,

Tel. 030/227-0, www.bundestag.de.

Nutzen Sie auch entsprechende Bürgersprechstunden. 

Siehe auch unter "Brief des Vereins an die Parteien"

 

Suchen Sie den Kontakt Mitbetroffener.

Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Betroffenen gegenüber Staat und Gesellschaft zu vertreten. Darüber hinaus können Sie über den Verein Mitbetroffene kontaktieren, die bereits über Erfahrungen mit Ärzten, Baubiologen, Abschirmtechniken etc. haben, was Ihnen viel Zeit, Geld und Mühe ersparen kann.

Werden sie Mitglied im Verein

Hier können Sie den Aufnahmeantrag herunterladen.

 

Alleine kann man wenig erreichen, bei einer Bündelung der Interessen viel!