Erfahrungsberichte

Letzte Nachrichten

Wenn das WLAN die Wohnung ausspioniert

Zwei Münchner Wissenschaftler verwandeln einen handelsüblichen WLAN-Router in ein Mini-Radar, das Gegenstände im Umfeld sichtbar macht.

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Brummton-Opfer: Kein effektiver Lärmschutz

Kein ausreichender Schutz vor Infraschall. Immer mehr Brummton-Betroffene wenden sich an Behörden und die Öffentlichkeit. Das Umweltbundesamt beschäftigt sich seit einigen Jahren verstärkt mit dem Thema Infraschall. Nun hat sich in Steinhöring der 'Verein zum Schutz der Gesundheit und Umwelt vor Infraschall' gegründet.

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Studie weist nach, wie Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert werden

Der neue diagnose:funk 'Brennpunkt' behandelt die Studie "Fehlerhafte offizielle Bewertung der Sicherheit von Funkstrahlung durch die Beratergruppe für nicht-ionisierende Strahlung" (2016) von S. J. Starkey und liegt in deutscher Übersetzung vor.

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diagnose:funk: Brennpunkt: Handystrahlung und Gehirntumore

Im Brennpunkt "Handystrahlung und Gehirntumore" zum neuesten Stand der Forschung veröffentlicht diagnose:funk die Übersetzung des Reviews über Krebsrisiken der nicht-ionisierenden Strahlung, verfasst von den schwedischen Wissenschaftlern Michael Carlberg und Prof. Lennart Hardell.

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Smartmeters = smartattack, ein Zeichentrickfilm in Stil der 1950iger

Es gibt noch Menschen, die dem Digitalismus als krankhafte Wahnvorstellung getragen von Staat und Industrie eine humorvolle Darstellung entgegensetzen können. Smartmeters = smartattack, ein Zeichentrickfilm in Stil der 1950iger Jahre.

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MOBILFUNK-POLITIK "Das WLAN-Experiment"

Die deutsche Mobilfunk-Politik setzt nahezu alternativlos auf umfassende WLANisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing in einem grundsätzlichen Beitrag in Rubikon, 1. Mai 2017: "Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur".

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Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt

Internationale Medien berichteten am 21.04.2017 unter der Schlagzeile "Tumor durch Handy als Berufskrankheit anerkannt" über ein Urteil vom 30.03.2017 des italienischen Arbeitsgerichtes der Stadt Ivrea.

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ALS durch EMF-Belastungen am Arbeitsplatz getriggert?

Das Deutsche Ärzteblatt, 6. April 2017, berichtet über eine neue niederländische Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz.

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Mobilfunk-Politik - WHO in der Kritik

Die Einschätzungen der World Health Organization (WHO) zur Frage der Auswirkungen der Strahlenbelastung stehen seit vielen Jahren in der internationalen Kritik.

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Veranstaltungen des Vereins

05.06.2017 Stammtisch Juni
03.07.2017 Stammtisch Juli
07.08.2017 Stammtisch August
02.10.2017 Stammtisch Oktober

Mit freundlicher Unterstützung:

Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken

1. Haunersche Kinderklinik

Nach einer Konsultation beim Oberarzt ordnete dieser eine stationäre Behandlung in der Kinderpsychiatrie der Haunerschen Kinderklinik für die folgende Woche an.

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2. LMU München - Arbeits- und Umweltmedizin

LMU-Klinikum Nussbaumstrasse - Bereich Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

Der anwesende Arzt gab sich viel Mühe. Nach einer ausführlichen Befragung von über 2 Stunden, stellte er fest, dass ich bis zu meinem Erlebnis mit DECT-Telefonen ein erfolgreiches Leben führte und psychisch unauffällig sei.

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3. HNO - Psychiatrie München Grosshadern

Nach meinem Hörsturz, der eindeutig auf die Einrichtung einer Basisstation für mehr DECT- Schnurlostelefone in der Nähe meines Arbeitsplatzes zurückzuführen war, befand ich mich in Behandlung bei einem HNO-Arzt, der enge Beziehungen zum Klinikum Großhadern pflegt.

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4. Unfallklinik Murnau

Nach einer komplizierten Schienbeinfraktur suchte ich die nächstliegende Klinik in Seefeld auf. Ich sollte stationär behandelt werden, bis die Schwellung am Bein abgeklungen ist und dann operiert werden. Die DECT Basisstationen / Repeater im Flur dieser Klinik machten mir jedoch Sorgen, weil ich aus Erfahrung wusste, dass ich in ihrer Nähe schlecht schlafen kann. So lies ich mich auf eigene Verantwortung nach Hause bringen. Vom Bett aus führte ich zahlreiche Telefonate und suchte mühsam nach einer Klinik ohne DECT -Telefone. Es gab aber keine.

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5. Rätselhafte Wetterfühligkeit

Es begann, als ich ungefähr Mitte 30 war. Ich fühlte mich immer öfter ohne ersichtlichen Grund angespannt, schlief schlecht, wurde sehr geräuschempfindlich und war immer wieder sehr gereizt. Dann hatte ich wieder Phasen, in denen ich sehr gut schlief, und in denen mich nichts aus der Ruhe bringen konnte. Die „schlechten“ Phasen wurden immer länger, die „guten“ kürzer. Verschärft wurden die Beschwerden, als ich Ende 2003 eine Eigentumswohnung kaufte.

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