Politik & Gesellschaft

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Situation Umweltkranker Probleme und Lösungsansätze Genuk

GENUK e.V. Stellungnahme zur aktuellen Situation von Personen mit umweltassoziierten Erkrankungen. Probleme
und Lösungsansätze, Stand August 2021

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Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Mit freundlicher Unterstützung:

Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

10 Forderungen:
Laut der internationalen unabhängigen Forschung, die von internationalen Gerichten zunehmend anerkannt wird, gibt es keine für alle Lebewesen sicheren Grenzwerte (s. SCHMIDT 2020 in der Anl.). Von daher braucht es einen Paradigmenwechsel von der Begrenzung der Strahlungsquellen zur generellen Anwendung des Prinzips der vorsorglichen Strahlenminimerung dessen, was bei Mensch und Natur an Strahlungsdosis ankommt nach ALASTA (as low as scientifically and technically achievable) mit folgenden Maßnahmen:

  1. Zusammenlegung der Funknetze (nationales roaming)
  2. Vorrang für Festnetzverbindungen (Glasfaser, Koax-Kabel, Breitband) gegenüber Funktechnik.
  3. Trennung von Innen- und Außenraumversorgung (keine gezielte Durchstrahlung jeglicher Baumasse).  
  4. Förderung neuer Technologien wie der optischen Kommunikation (OWC / VLC /LiFi).
  5. Vorsorge-Konzepte für öffentliche Gebäude und Verkehrsmittel: In Schulen z.B. sollen Festnetzanschlüsse die Regel sein, WLAN nur in begründeten Fällen kurzzeitig und leistungsgeregelt benutzt und VLC/LiFi als Alternative (s.SCHELER 2020) geprüft werden.
  6. Transparenz: Hot spots / Kleinzellen / Repeater etc. müssen sichtbar deklariert und strahlungsarme Zonen ausgewiesen werden.
  7. Smartmeter: uneingeschränkte Wahlfreiheit bei digitalen Verbrauchszählern für Eigentümer und Mieter.
  8. Anerkennung von EHS bzw. dem Mikrowellensyndrom als EMF-bedingte Beschwerden, bei Chronizität als Krankheit und als Behinderung.
  9. Beweislastumkehr: Erst testen (durch unabhängige Forschung), dann einführen.
  10. Internationale Regulierung mit Berücksichtigung von Satellitenemissionen.

Mit freundlichen Grüssen vom Bodensee  

Hanna Tlach, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin
Qualitätszirkelmoderatorin der Kassenärztlichen Vereinigung Südbaden und der Psychotherapeutenkammer BW Sprecherin des AK Esmog im www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

PS: ElektrosmogReport Ausgabe 2021-1 erschienen
Inhalt: 2,45 GHz- WLAN in Kombination mit Feinstaub erhöht Toxizität ● HF erhöht das Brustkrebsrisiko ● BERENIS-Review zu oxidativem Stress ● UMTS verursacht DNA-Schäden in weißen Blutkörperchen ● EHS ist eine pathologische Störung ● Mobilfunk-Basisstationen und Krebssterblichkeit ● Essay: 5G und Gesundheit: Wo bleibt das Vorsorgeprinzip ● Review zu EMF und Insektensterben ● Auswirkungen eines 50-Hz-Magnetfeld auf Honigbienen ● Wirkung von Hochspannungsleitungen auf Honigbienen ● Artikel: EMF und Vogelzug ● Kommentar: Affäre LERCHL (dazu der investigative Journalist SLESIN in "MICROWAVE NEWS: "Schlechtes Betragen wird von der Bundesregierung belohnt") www.emfdata.org/de/elektrosmogreport/detail&id=14

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