Letzte Nachrichten

Heizkostennovelle

Die lang umstrittene Novelle der Heizkostenverordnung ist nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt zum 01. Dezember 2021 in Kraft getreten

Sie betrifft Mieter und Besitzer von Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern. Es geht um dieverbrauchsabhängige Abrechnung von Kalt-und Warmwasserzählern, Wärmemengenzählern und Heizkostenverteilern in Mehrfamilienhäusern, bei denen die Kosten aufgeteilt werden müssen (das sog. Submetering).

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Situation Umweltkranker Probleme und Lösungsansätze Genuk

GENUK e.V. Stellungnahme zur aktuellen Situation von Personen mit umweltassoziierten Erkrankungen. Probleme
und Lösungsansätze, Stand August 2021

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Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum wird behauptet, dass die Wirkung nur psychosomatischer Natur sei, d. h. dass die betroffenen Personen nur aus Angst vor den Feldern reagieren?

Diese Behauptung geht auf mehrere Studien zurück, in denen Versuchspersonen, die nach eigenen Feststellungen elektrosensibel waren, in Testungen nicht sagen konnten, ob sie gerade exponiert wurden.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen gibt es für derartige Testungen keine definierten Bedingungen. Übergangen wird so z. B. die Tatsache, dass die spürbaren Beschwerden bei den meisten Betroffenen nicht wie auf Knopfdruck auftreten und wieder abklingen, sondern z. T. noch stundenlang nach Ende der Strahlenexposition anhalten. Aufgebaute Stresshormone bauen sich nicht innerhalb von 5 Minuten vollständig ab. Wenn also eine Testperson zum Test aus einer belasteten Umgebung kommt, kann es sein, dass sie noch auf die Umgebung reagiert und deshalb nicht sagen kann, ob eine zusätzliche Belastung hinzu gekommen ist. Zum anderen gibt es natürlich auch Personen, bei denen die Beschwerden tatsächlich nicht durch elektrische Felder verursacht werden, sondern andere Gründe haben. Im Übrigen sind derartige Testungen sowieso nur bedingt aussagekräftig, da gerade bei Elektrosensiblen schon die Ankündigung einer evtl. Belastung mit EMF Stress auslösen kann, nachdem das Gehirn damit Stress verbindet. Man nennt diesen Vorgang „antizipieren“.

Völlig vernachlässigt wird hingegen, dass eine Testung auf körperliche Vorgänge, die psychisch nicht beeinflussbar sind, möglich ist.
 
Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik „Forschung“ im Artikel „Elektrohypersensibilität - Wie man eine somatische Krankheit zur psychosomatischen macht“.

Zuletzt aktualisiert am 02.10.2012 von .

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