Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2020:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Zweiter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Zweiter offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur als Antwort auf die dürftige Antwort der Bundesnetzagentur zum Thema

Versteigerung der Frequenzen für 5G -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum sagt mir mein Arzt nicht, woher die Beschwerden kommen, sondern schiebt alles auf die Psyche, den Arbeitsstress, die Wechseljahre etc.?

Ärzte verstehen vom Einfluss elektromagnetischer Felder auf den Organismus häufig gar nichts. Sie informieren sich auch nicht mehr und besser zu diesem Thema als der Rest der Bevölkerung, weil ihnen oft dazu keine Zeit bleibt. Wenn sie tatsächlich auf einer Fortbildungsveranstaltung zu diesem Thema waren, wurde diese häufig vom IZMF angeboten und durchgeführt, dem „Informationszentrum Mobilfunk“, einer gemeinsamen Einrichtung der Mobilfunkanbieter. Dort wird selbstverständlich gelehrt, dass es keine ernst zu nehmenden Hinweise gibt, dass Mobilfunkwellen gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen, und dass Hinweise des Patienten, seine Gesundheitsschäden kämen von elektromagnetischen Feldern, psychosomatisch zu werten seien. Damit ist gemeint, dass die Betroffenen nur aus Angst vor den Geräten reagieren.
Viele Ärzte hinterfragen diese Informationen nicht hinreichend. Die wissenschaftliche Lage ist komplex, die Einarbeitung zeitaufwändig.
Dazu kommt, dass insbesondere die Psychiatrie schon immer mit unspezifischen Symptomen befasst wurde, und die Stresssymptome bei Elektrosensibilität natürlich anderen Stresssymptomen ähneln. Das Krankheitsbild der „Neurasthenie“ gab es schon vor der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks.
Wenn Sie Ihrem Arzt erklären, dass Sie festgestellt haben, dass Ihre Beschwerden in ihrer Intensität mit dem Ausmaß an Elektrosmog zusammenhängen, dem Sie ausgesetzt sind, kann er durchaus abwehrend reagieren oder Ihnen sogar das nächstgelegene psychiatrische Krankenhaus empfehlen. Bleiben Sie gelassen. Schlau machen müssen Sie sich auf jeden Fall selbst.
Erfreulicherweise gibt es auch Ärzte, die sich sehr intensiv mit der Problematik auseinandersetzen und zumindest helfen können, die Folgen der Erkrankung zu lindern. Allerdings braucht es dafür Zeit, und es wird Ihnen nicht erspart bleiben, die Quellen elektromagnetischer Felder zu eliminieren.

Übrigens ist im Nachbarland Österreich längst anerkannt, dass elektromagnetische Wellen entsprechende Stresszustände auslösen können: 

Auf der Sitzung der Referenten für Umweltmedizin der Landesärztekammern und der Österreichischen Ärztekammer am 3. März 2012 wurde ein Konsensus-Papier verabschiedet, die "Leitlinie der ÖÄK zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten (EMF-Syndrom)". Diese dient zur Differentialdiagnostik und zum Therapieansatz bei unspezifischen Beschwerden durch Elektrosmog.  
Zitat: "Aufgrund der wissenschaftlichen Literatur zur Interaktion von EMF mit biologischen Systemen sind mehrere Wirkmechanismen möglich. Ein plausibler Wirkmechanismus auf intra- und interzellulärer Ebene ist z. B. jener über die Bildung freier Radikale/oxidativer und nitrosativer Stress (Friedmann et al. 2007, Simko 2007, Pall 2007, Bedard und Krause 2007, Pacher et al. 2007, Desai et al. 2009). Im Zentrum steht dabei die vermehrte Bildung von Peroxinitrit aus der Reaktion von Stickstoffmonoxid und Superoxid. Wegen seiner vergleichsweise langen Halbwertszeit schädigt Peroxinitrit eine Vielzahl zentraler Stoffwechselvorgänge und Zellbestandteile.  
Mit diesem Ansatz lassen sich viele der im Zusammenhang mt EMF-Expositionen beobachteten Beschwerden, Symptome und deren Verläufe plausibel erklären.... 
Die Östereichische Ärztekammer sieht es als ihre Pflicht und Aufgabe an, für die Kollegenschaft den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und politischen Diskussion aus ärztlicher Sicht zusammenzufassen und mit der vorliegenden ersten Leitlinie konkrete Handlungsanweisungen zu geben..."

Zum Text:

http://www.diagnose-funk.org/politik/aerzteschaft/oeaek-abklaerung-und-therapie-des-emf-syndroms.php

 

Zuletzt aktualisiert am 03.02.2013 von Elmar Fleschutz.

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