Letzte Nachrichten

Gericht erkennt Arbeitsunfall im Zusammenhang mit Elektrosensibilität an

Zum ersten Mal in Frankreich erkennt ein Gericht bei einem Arbeitsunfall den Zusammenhang mit Elektrosensibilität an

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Offener Brief an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Bisher keine Antwort (27.11.2018)

Der Verein hat einen offenen Brief an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gesendet. Wir wurden in der Vergangenheit mehrfach danach gefragt, wann elektrosensible Arbeitnehmer endlich eine arbeitsrechtliche Grundlage für einen funkfreien Arbeitsplatz erhalten. Diese Frage haben wir unter anderem der BAuA in einem offenen Brief gestellt, den wir nachfolgend im Wesentlichen wiedergeben.

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Funkwasserzähler – Ein verfassungsrechtlicher Sündenfall ?

 

Kritische Anmerkungen zum Gesetzgebungsverfahren zur Änderung der Gemeindeordnung

 

Im Zuge der digitalen Agenda hat der bayerische Landtag (mit CSU-Mehrheit) eine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage in der Gemeindeordnung geschaffen, die es den Gemeinden erlaubt, digitale elektronische Wasserzähler mit oder ohne Funkmodul am Hauptwasseranschluß im Keller eines Hauses zu installieren, der die bisherigen analogen mechanischen (Kalt-) Wasserzähler ersetzen soll. (Art. 24 Abs. 4 Gemeindeordnung).

 

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BUND Naturschutz in Bayern e.V. – Neue Broschüre: „Mobilfunk im Kinderzimmer“

Funkstrahlung ist für Kinder noch gefährlicher als für Erwachsene. Ihr Körper und ihr Gehirn entwickeln sich noch. Ihre Schädeldecke ist dünner. Dennoch sind auch sie – aufgrund ihres Umfelds mit WLAN-Routern, DECT-Telefonen und Smartphones – mittlerweile meist genauso viel Strahlung ausgesetzt wie Erwachsene.

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Neue Online-Datenbank zur Forschungslage Elektromagnetische Felder

Dank der professionellen Arbeit von Diagnose-Funk e.V. wurde nun eine Online-Datenbank zur Forschungslage über elektromagnetische Felder geschaffen.

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Tierstudie aus Italien belegt erneut erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk-Strahlung

Das Ramazzini Institut in Bologna hat die Ergebnisse seiner Ratten-Studie in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht. Dabei wurde festgestellt, dass bei den bestrahlten Tieren signifikant mehr geschädigte Zellen auftraten als bei nicht bestrahlten Tieren ...

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Veranstaltungen des Vereins

06.05.2019 Stammtisch Mai 2019

Weitere Veranstaltungen

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Mit freundlicher Unterstützung:

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Können auch Kinder betroffen sein?

Ja, wobei diese besondere Probleme haben, ihren eigenen Zustand einzuschätzen, nachdem sie einen „Urzustand“ ohne pausenlose Exposition mit Funktechniken kaum kennen.
In einer Langzeitstudie, erschienen in „Umwelt-Medizin-Gesellschaft 1/2011“ konnten die Autoren folgenden Versuch durchführen: In einem bis Frühjahr 2004 nicht mit Mobilfunk versorgten Ort wurden bei 60 Einwohnern Ende Januar/Anfang Februar 2004, d. h. vor Errichtung von Mobilfunkbasisstationen sowie im Juli 2004, Januar 2005 und Juli 2005 (nach Errichtung der Basisstationen) Urinproben entnommen. Diese wurden auf den willkürlich nicht veränderbaren Gehalt von Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Phenylethylamin (PEA) untersucht. Die untersuchten Personen waren zwischen 2 und 68 Jahre alt, mehr als die Hälfte unter 19 Jahren. Bei Adrenalin und Noradrenalin stiegen die Werte in den ersten sechs Monaten nach Einschalten des Senders an, und sanken dann wieder ab. Im Gegensatz dazu sanken die Dopaminwerte nach Beginn der Belastung erheblich ab, ebenso nach 6 Monaten die PEA-Werte. Hauseigene Funkanlagen wie DECT-Telefone, W-LAN und Bluetooth verstärkten die Effekte.
Auch die Erkrankungen ADS und ADHS gehen mit einem stark erniedrigten PEA-Spiegel einher, während die Behandlung mit Methylphenidat (Handelsname Ritalin) die PEA-Ausscheidung im Urin wieder erhöht. Eine Störung des Dopaminstoffwechsels wird längst als Ursache von ADS und ADHS diskutiert.
Die Studie liefert damit eine mögliche Antwort auf die Frage, warum die deutschen Kinder 1993 noch mit 34 kg Ritalin auskamen, während 2010 bereits 1,19 Tonnen verschrieben wurden. Der Download der Studie ist möglich unter www.mobilfunkstudien.de (Buchner: Veränderung bedeutsamer Neurotransmitter).

Einer im deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Gemeinschaftsarbeit aus den Instituten für Neurochirurgie, Neuropädiatrie, Kinderheilkunde und Neuroradiologie der Universitätsklinik Düsseldorf zufolge treten seit einigen Jahren Schlaganfälle gehäuft bei Kindern, sogar bei Säuglingen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Die aktuellen Zahlen sind doppelt so hoch wie in vergangenen Jahrzehnten. Auf die Zahl der Einwohner der Stadt Hamburg kommen dabei 200 Schlaganfälle von Kindern und Jugendlichen. Schon diese Tatsache sollte ein Anlass sein, die Belastung von schwangeren Frauen und Kindern jeden Alters mit elektromagnetischen Wellen so gering wie möglich zu halten. Inzwischen ist Krebs leider die "natürliche" Todesursache Nr. 1 bei Kindern. Bei den Unterformen hat inzwischen der Hirntumor die Leukämie zahlenmäßig überholt. 

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