Letzte Nachrichten

Stromzähler

Aktuelle Information zu den smarten Stromzählern

Weiterlesen …

Europawahl 2019

Parteien beantworten unsere Fragen zur Mobilfunksituation

Weiterlesen …

Arbeitswelt

Neuer Themenschwerpunkt: Arbeitswelt

Jobsuche und Fragen zur heutigen Arbeitswelt

Weiterlesen …

Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Versteigerung der Frequenzen für 5G  -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Weiterlesen …

Tolle Welt oder Horrorwelt?

5G-Interview mit Werner Thiede zur neuen Broschüre „Digitalisierung als Weltanschauung“

 

Weiterlesen …

Interview mit Jörn Gutbier von diagnose:funk

Gesundheitsgefahr durch 5G? - Ein kritischer Blick auf Mobilfunknutzung sowie deren Netze und Frequenzen

Weiterlesen …

Veranstaltungen des Vereins

Weitere Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Mit freundlicher Unterstützung:

5. Die Tendenzen in der derzeitigen Forschung stellen sich wie folgt dar:

Die anfänglich noch vorgenommene Trennung zwischen Elektrohypersensibilität und Elektrosensititvität als Fähigkeit zur Wahrnehmung elektromagnetischer Felder wird nicht mehr vorgenommen. Statt dessen werden nur noch die „Feld an-Feld aus“-Tests vorgenommen, wobei sich regelmäßig zeigt, dass die Elektrohypersensiblen nicht besser unterscheiden können ob sie exponiert werden als ihre Kontrollgruppen. Alles, was derartigen Testungen entgegensteht, wird ignoriert.

Bsp: britische Studie zu Elektrohypersensiblen, die ihre Befindlichkeitsstörungen, insbesondere Kopfschmerzen auf die Verwendung des TETRA-Funksystems zurückführten; in 5 Minuten kann sich niemals ein Kopfschmerz aufbauen oder aufhören (Expositionsdauer kontinuierlich für offenen Provokationstest 15 Minuten, 2 mal 5 Minuten für den Doppelblindtest); Wallace D etc, Environ Health Perspect 2010; 118 (6); weder Elektrosensible noch Kontrollpersonen konnten mit besserer Quote als Zufall angeben, ob sie exponiert waren oder nicht; Finanzierer Mobile Telecommunications and Health Research UK.

Wer Effekte findet, lässt die Frage nach der gesundheitlichen Auswirkung offen; wer keine Effekte findet, bekommt auch eine Studie mit mangelhaften Design veröffentlicht. Einige grundsätzlich falsche Hypothesen werden nicht hinterfragt; so z. B. dass jemand, der am Mikrowellensyndrom leidet, auch wissen muss, wann ein Handy eingeschaltet werden muss; dass es eine herkömmliche Dosis-Wirkungs-Relation geben muss; dass es einen Wert gibt, unter dem der Mensch nicht zu reagieren hat (z. B. die 0,1 V/m).
Mobilfunkkritische Beiträge wie die Rimbach-Studie können fast nur in Exotenzeitschriften wie „Umwelt-Medizin-Gesellschaft“ veröffentlicht werden und erreichen nur eine kleine Leserschaft.

Wer nachlesen will, warum Studien, die negative Effekte durch EMF belegen, kaum noch veröffentlicht werden, kann dies im aktuellen Heft der Kompetenzinitiative, „Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft“ (www.kompetenzinitiative.net) tun.

Zurück