Letzte Nachrichten

Stromzähler

Aktuelle Information zu den smarten Stromzählern

Weiterlesen …

Europawahl 2019

Parteien beantworten unsere Fragen zur Mobilfunksituation

Weiterlesen …

Arbeitswelt

Neuer Themenschwerpunkt: Arbeitswelt

Jobsuche und Fragen zur heutigen Arbeitswelt

Weiterlesen …

Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Offenen Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Versteigerung der Frequenzen für 5G  -
Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Weiterlesen …

Tolle Welt oder Horrorwelt?

5G-Interview mit Werner Thiede zur neuen Broschüre „Digitalisierung als Weltanschauung“

 

Weiterlesen …

Interview mit Jörn Gutbier von diagnose:funk

Gesundheitsgefahr durch 5G? - Ein kritischer Blick auf Mobilfunknutzung sowie deren Netze und Frequenzen

Weiterlesen …

Veranstaltungen des Vereins

Weitere Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Mit freundlicher Unterstützung:

Frage - 5G-Ausbau

Wie steht Ihre Partei zum Ausbau von 5G? Treten Sie dafür ein, vor einem Ausbau von 5G erst entsprechende Forschungsergebnisse zur gesundheitlichen Wirkung der neuen Frequenzen und Signalcharakteristik abzuwarten?

Antworten der Parteien:

ParteiAntwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Alle Bürger sollen Zugang zu 5G habe. Dies wird mit dem Recht auf Kommunikation begründet. Die gesundheitliche Problematik muss aber berücksichtigt werden und muss unabhängig bewertet werden.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Die ÖDP ist gegen 5G-Ausbau und für die konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips. Erst bei einem Beweis der Unschädlichkeit der Technik, was zu bezweifeln ist, dürfte sie eingeführt werden.

 

Zur Übersicht


Frage – Mobilfunkgrenzwerte

Treten Sie für eine Verringerung der Grenzwerte unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse und Empfehlungen unabhängiger Wissenschaftler und Ärzte ein? Für welche konkrete Höhe der Grenzwerte treten Sie ein?

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Die aktuellen Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Schutz für Anwohner von Mobilfunksendeanlagen und müssen gesenkt werden, ohne einen konkreten Wert zu nennen.
Zur Reduzierung der Strahlenbelastung sind die Linken auch für eine integrierte Netzplanung ohne Parallelstrukturen, allerdings für mehr Masten zur Reduzierung der Strahlenbelastung im Durchschnitt.
Auch WLAN, DECT und Babyphones sind zu berücksichtigen.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Senkung der Grenzwerte auf 100 Mikrowatt pro Quadratmeter, in sensiblen Bereichen auf 10 Mikrowatt pro Quadratmeter.

 

Zur Übersicht


Frage - Barrierefreiheit für Funk- und Elektrosensible

Treten Sie für die Anerkennung der Elektrohypersensibilität als Behinderung nach dem Beispiel Schwedens ein? Dies würde zum Beispiel die Schaffung von elektrosmogreduziertem Wohnraum sowie die entsprechende Anpassung von Arbeitsplätzen, Arztpraxen und Krankenzimmern in Krankenhäusern einschließen. Wenn ja, was sind Ihre konkreten Pläne und Vorstellungen hierzu?

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Auf diese Frage geht die Partei nicht ein.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP EHS muss als Krankheit anerkannt werden.
In medizinischen Einrichtungen muss es strahlungsfreie Räume für Betroffene geben.

 

Zur Übersicht


Frage - Umweltmedizinische Behandlungen

Treten Sie dafür ein, dass umweltmedizinische Behandlungen wieder als Leistungen der GKV bezahlt werden?

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Auf diese Frage geht die Partei nicht ein.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Umweltmedizinische Behandlungen sind von den gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen.

 

Zur Übersicht


Frage - Schaffung funkfreier Schutzzonen für stark betroffene Elektrohypersensible

Treten Sie für die Schaffung funkfreier Zonen für diesen Personenkreis ein? Wenn ja, was sind Ihre konkreten Pläne und Vorstellungen dazu?

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Die Linken sind für Gebiete ohne Sendemasten um Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und Altenheime. Auf die Forderung nach funkfreien Schutzzonen für Elektrosensible gehen sie nicht ein.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Es sind weiße Zonen als Wohngebiete für Betroffene auszuweisen. Sie sollen aber auch die Option haben, angemessene öffentliche Fördermittel ihr für die Anpassung ihres bestehenden Wohnumfelds zu erhalten.

 

Zur Übersicht


Frage - deutliche Kennzeichnung strahlender Geräte

Treten Sie dafür ein, dass Geräte aller Art, die Funkstrahlung abgeben, entsprechend deutlich gekennzeichnet werden? Geräte, die funken, wie mittlerweile sogar viele Haushaltsgeräte, müssen deutlich gekennzeichnet sein. Außerdem muss eine Abschaltung der Funkfunktionen einfach durch einen Knopf möglich sein. Geräte sollten mit abgeschaltetem Funkmodus ausgeliefert werden.
In Italien gab es im Januar dieses Jahres ein Gerichtsurteil, nachdem drei Ministerien (Gesundheitsministerium, Umweltministerium und Forschungsministerium) die Bevölkerung über die Gefahren durch Funkstrahlung abgebende Geräte aufklären müssen. Hierbei ging es um Handys und schnurlose Telefone.

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Die Linken sind für die eindeutige Kennzeichnung funkender Gebrauchsgeräte
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Eine klare Kennzeichnung sowie Abschaltknöpfe werden gefordert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Übersicht


Frage – Funk im Schulunterricht

Wie setzen Sie sich für den Schutz von Kindern ein, die in zunehmendem Maße Smartphones und Tablets verwenden. Setzen Sie sich beim Computerunterricht in Schulen für kabelgebundene Lösungen statt WLAN ein? Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, kabelgebundenen Lösungen gegenüber WLAN den Vorzug zu geben. Außerdem sollten laut Auskunft dieser Behörde WLAN-Router und die Basisstationen von DECT-Telefonen nicht an Orten platziert werden, an denen sich Menschen dauerhaft aufhalten. Dennoch sollen jetzt die Schulen in Deutschland flächendeckend mit WLAN ausgestattet werden.

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Auf diese Frage geht die Partei nicht ein.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP In den Schulen sollen kabelgebundene Lösungen bevorzugt werden. Insgesamt ist eine Strahlen-minimierung sowie adäquate Aufklärung über die Gefahren nötig.

 

Zur Übersicht


Frage – funkende Wasser- und Stromzähler

Wie stehen Sie dazu, wenn funkende Geräte den Bürgern zwangsweise eingebaut werden (funkende Wasserzähler, sog. intelligente Stromzähler mit PLC und/oder Funkverbindungen)?

Antworten der Parteien:

Partei Antwort
AfD keine Antwort
DIE LINKE Auf diese Frage geht die Partei nicht ein.
FDP keine Antwort
Freie Wähler keine Antwort
Grüne keine Antwort
ÖDP Der Bürger muss selbst entscheiden können, ob strahlende Zähler in seinem Haushalt installiert werden. Er muss über die Gefahren adäquat aufgeklärt werden.

 

Zur Übersicht


SPD

Maria Noichl, MdEP, erkennt persönlich die Schädlichkeit von Funkstrahlung an. Sie erklärt aber, dass in der SPD die Debatte um diese Schädlichkeit noch nicht abgeschlossen ist und dass dies unbefriedigend ist.

 

Zur Übersicht


CDU

Die Antwort der CSU/CDU kam erst am 17.05.2019

hier die Antwort auf alle 6 Fragen

"CDU und CSU setzen sich dafür ein, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Digitalisie-rung ist kein Selbstzweck, sondern jede Bürgerin und jeder Bürger steht für uns im Mittelpunkt. Ziel von CDU und CSU ist es, Lebenserleichterungen zu schaffen und die gesamte Gesellschaft im Digitalen Wandel mitzunehmen. ...."

Die komplette Antwort finden Sie hier: CDU-CSU-109_Verein fuer Elektrosensible und Mobilfunkgeschaedigte e. V.pdf

Zur Übersicht


Antwort der Partei

Hier die Antwort der Parteien im Original.

Antwort DIE LINKE: Position der Linken zum Mobilfunkausbau.pdf

Antwort ÖDP: 19.04.26_Wahlprüfsteine_ElektrosensibleEnd.pdf

Antwort CDU/CSU: CDU-CSU-109_Verein fuer Elektrosensible und Mobilfunkgeschaedigte e. V.pdf