Letzte Nachrichten

Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Mit freundlicher Unterstützung:

1. Kind vor Psychiatrie bewahrt

Ein Kind wird krank durch ein schnurloses DECT-Telefon

Ein Mitglied des Vereins für Elektrosensible berichtet über folgenden Krankheitsfall:

Einer jungen Mutter musste nach einem schweren Autounfall mit erheblichen Kopfverletzungen das Sorgerecht für ihren etwa sechsjährigen Sohn, nennen wir ihn Felix, entzogen werden. Das Sorgerecht für Felix wurde auf seinen Großvater übertragen, der sich intensiv um seine Erziehung und sein Wohlergehen kümmerte. Felix wohnte bei seinen Großeltern, seine Mutter musste aus therapeutischen Gründen alleine in der Nähe ihres Arbeitsplatzes wohnen.

Mit etwa acht Jahren klagte Felix immer öfter über intensive Kopfschmerzen, die auch seine schulischen Leistungen stark beeinträchtigten. Da sein Großvater ihn nicht länger leiden sehen wollte, wurden diverse Kinderärzte konsultiert. Doch kein Medikament und keine Therapie konnten dem Felix helfen. Letztendlich wurde er zur Untersuchung und Beobachtung in die Haunersche Kinderklinik eingewiesen. Da alle Befunde keine organische Erkrankung aufzeigten, wurde zu einer psychiatrischen Untersuchung geraten. Schließlich wuchs der Felix ja bei den Großeltern auf und sah seine Mutter nur am Wochenende.

Nach einer Konsultation beim Oberarzt ordnete diese eine stationäre Behandlung in der Kinderpsychiatrie der Haunerschen Kinderklinik für die folgende Woche an.

Inzwischen hat der Großvater über Nachbarn erfahren, dass auch Elektrosmog krank machen kann und dass ich mich damit auskenne. Besonders der Verzicht auf DECT-Telefone war für einige eine wirksame Hilfe gegen so genannte Befindlichkeitsstörungen.

In seiner Not rief mich Felix’s Großvater an, erzählte mir dessen Krankengeschichte und vom bevorstehenden Termin in der Kinderpsychiatrie. Noch am selben Abend spürte ich in der Wohnung ein stark strahlendes DECT-Telefon auf und empfahl dessen Entfernung. Bereits am nächsten Tag waren die Kopfschmerzen von Felix verschwunden. Nur unter dem Protest der Klinikärzte konnte der Großvater den Termin für die Psychiatrie absagen. Der Hinweis auf das DECT-Telefon als Krankmacher stieß beim Oberarzt auf völliges Unverständnis.

Bis zum nächsten Besuch bei seiner Mutter mit Übernachtung war Felix ohne Beschwerden.

Dort allerdings traten die bekannten Symptome wieder auf. Nachdem der Großvater das dortige DECT-Telefon durch ein CT1+ Telefon ersetzt hatte, konnte Felix beschwerdefrei am Wochenende bei seiner Mutter übernachten.

Einige Wochen später durfte Felix einen Freund besuchen und bei ihm übernachten. Doch zu später Stunde riefen die Eltern des Freundes an und baten um Felix’s Abholung, da dieser sich schlecht fühle, starke Kopfschmerzen habe und an Schlaf nicht zu denken wäre. Das wohl einzige DECT-Telefon konnten oder wollten sie nicht ausstecken.

Dieser Bericht soll deutlich machen, dass bei elektrosensiblen Personen die Strahlung eines DECT-Telefones als Krankheitsursache in Betracht zu ziehen ist.

H. Matthes

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