Letzte Nachrichten

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Offener Brief an Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Anfrage der Selbsthilfegruppe "Elektrosensiblen 5-Seen-Land"


Recht auf Mobilfunk – Recht auf Zwangsbestrahlung?

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Mit freundlicher Unterstützung:

6. Schlafstörungen bei der deutschen Richterakademie

Ich bin Richter von Beruf. Im Jahr 2006 fuhr ich zu einer Fortbildung bei der deutschen Richterakademie in Trier. Entsprechende Fortbildungen sind wie Kurzurlaube: Mehr oder weniger interessante Vorträge hören, keine Entscheidungen treffen, zwischendrin mit den Kollegen plaudern und abends ein Glas Wein in netter Runde. Ich bekam eins der besonders begehrten Zimmer ganz oben im sechsten Stock zugeteilt. Am ersten Abend legte ich mich völlig entspannt ins Bett, schlief sofort ein und schoss nach ungefähr einer viertel Stunde hellwach hoch. Ich schlief wieder ein, um wieder hochzufahren. Dies ging die ganze Nacht so, bis ich morgens völlig gerädert aufstand. Beim Frühstück klagten mehrere Kollegen über Schlafstörungen. Ich war den ganzen Tag müde, legte mich am nächsten Abend wieder ins Bett und das Elend begann von neuem, bis ich schließlich nicht mehr einschlief. Am nächsten Tag sah ich aus dem Fenster, als ich an der Fassade des nebenstehenden Wohnblocks Mobilfunksender sah – nicht als Sendemast, wie sonst üblich, sondern kaum sichtbar in die Fassade integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit diesem Thema fast nicht beschäftigt, außer dass ich mich gegen ein DECT-Telefon entschieden hatte, weil mir jemand gesagt hatte, dass umstritten sei, ob die Strahlung gesundheitsschädlich sein könne. Ich habe mir dann ein völlig unattraktives Zimmer im Erdgeschoss geben lassen, das auf der anderen Seite des Hauses lag, um die Tagung noch fort zu führen. Damals wusste ich noch nichts über Mobilfunk und die Folgen; klar geworden ist mir nur, dass nichts anderes als die Sender meine für mich völlig untypischen Schlafstörungen hervorgerufen haben. So ist es bis heute geblieben, wenn ich versuche, in der Nähe von Basisstationen, DECT-Telefonen, W-LAN-Routern etc. zu übernachten.

Nachdem ich inzwischen mehr darüber weiß, wie sehr wir in der Frage der Gesundheitsschädlichkeit der gepulsten Hochfrequenzstrahlung von der Mobilfunkindustrie und der Regierung angelogen werden, ist mir klar, warum ausgerechnet neben der deutschen Richterakademie die Sender kaschiert wurden. Es wäre zu ärgerlich, wenn die dritte Gewalt so mit der Nase darauf gestoßen worden wäre, was hier abläuft.

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