Letzte Nachrichten

Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

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Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

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Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

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Mit freundlicher Unterstützung:

3. Arbeitsplatz unter 4 Antennen

Mein abgeschirmter Schlafplatz
Mein abgeschirmter Schlafplatz

Krank durch Mobilfunkantennen auf dem Dach.

Erste Symptome zeigten sich schon 1998, als meine Schlafqualität immer schlechter wurde und ich immer wieder neue Schlafplätze ausprobierte.

Deutlich schlechter ging es mir dann ab dem Jahr 2000 an einem Arbeitsplatz, der unterhalb des Firmendaches lag, auf dem sich 4 Mobilfunkantennen befanden. Als ich mich zunehmend unmotivierter, schwerfälliger, “dichter" fühlte, ständig irgendwelche Allergien hatte und immer das Empfinden hatte, gegen irgendwas ankämpfen zu müssen, machte mich ein Kollege auf die Antennen aufmerksam und empfahl, da Ärzte von Mobilfunkstrahlung kaum was wissen, einen Heilpraktiker aufzusuchen.

Ich kündigte meine Stelle, da es für mich am Arbeitsplatz unerträglich wurde.

Seit dem befinde ich mich sozusagen einerseits auf der Flucht vor der Strahlung, damit es mir einigermaßen gut geht und lebe und arbeite seit nunmehr 9 Jahren praktisch ausschließlich in Kelleräumen, andererseits versuche ich mich durch Ausleitung von Schwermetallen und anderen Giftstoffen, sowie anderen Maßnahmen so gesund und stabil wie möglich zu halten, um den ständig zunehmenden Strahlenbelastung standhalten zu können. Mit viel Bewegung in der Natur in den letzten Funklöchern gelingt das manchmal ganz gut, sehr oft wird die Belastung allerdings zu stark und ich bin völlig erschöpft und zu nichts zu gebrauchen, von den unzähligen Male, bei denen ich Kopfschmerzen und Schwächesymptome habe und kaum in der Lage bin, klar zu denken und mich nur mit viel Mühe durch den Alltag schleppe, ganz zu schweigen.

Zusätzlich schütze ich mich mit Abschirmmaterialien (Baldachin und Abschirmkleidung aus Metallgewebe) gegen das permanente Aufrüsten der Sender und lebe in der Hoffnung, eines Tages einen Ort zu finden, an dem die Strahlung so gering ist, dass ich wieder menschenwürdig leben kann.

Leider wird es von Monat zu Monat unwahrscheinlicher, einen solchen Ort noch zu finden, vor allem auch weil die Bevölkerung in Bezug auf Wirkung von W-LAN, DECT-Telefonen und die schädliche Strahlenwirkung unwissend ist.

Klaus P. 43 Jahre

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