Letzte Nachrichten

Mobilfunk - Osterbrief an Bundeskanzlerin Merkel

"Der einzige Know-How-Vorsprung, den wir Europäer haben, ist Umwelt- und Gesundheitsschutz, und den sollten wir nutzen"

von Hanna Tlach, Dipl.-Psych.

Sprecherin des AK Esmog des www.bund-konstanz.de/nachhaltiges-leben/elektrosmog/

Weiterlesen …

Offener Brief von Frau Dr. Christine Aschermann an die Bundesregierung

Wir umweltmedizinisch orientierten Ärzte und Psychotherapeuten sehen einen Zusammenhang
zwischen Funkbelastung, Immunschwäche und globaler Epidemie
Wir rufen dazu auf, die weltweit verbreitete Hochfrequenzbelastung drastisch zu reduzieren!

Weiterlesen …

Dritter Offener Brief an den Präsidenten der Bundesnetzagentur

Bisher keine Antwort auf unser Schreiben vom 15.10.2019:

- Versteigerung der Frequenzen für 5G
- Elektrosensible Menschen sind auf Erhalt von funkfreien Schutzzonen angewiesen

Bitte um weitere Auskünfte zu 5G Aufrüstungen

Weiterlesen …

Termine Verein

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Interessante Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Termine Berlin

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Mit freundlicher Unterstützung:

5. 10 Antennen, W-Lan, DECT

Mobilfunk Antennen
Mobilfunk Antennen

München Grosshadern

Wie fühlen sich die HAUSBEWOHNER eines Hauses mit mehr als 10 Antennen auf dem Dach?

Ich lernte eine ca. 50-jährige Frau kennen, die im Nachbarhaus wohnte. Die Außenwände ihrer Wohnung waren mit Alufolie tapeziert. Ihr Balkon mit Alu-Fliegendraht abgeschirmt. Zusätzlich schlief sie unter einem Abschirmbaldachin. Ihre Nachbarn hatten WLAN und DECT Telefone, die in ihre Wohnung strahlten und die die Strahlenbelastung noch verstärkten. Die dunklen Augenringe verrieten, wie sie sich fühlte. Sie sprach über Muskel- und Gelenkschmerzen, Augenprobleme, Tachykardie, Konzentrations- und Gleichgewichtsstörungen, Hautbrennen, Schweißausbrüche, Erschöpfungszustände und Tinnitus. Sie war kraftlos und kaum in der Lage eine neue Wohnung zu finden und zu arbeiten. Ähnliche Beschwerden hatten ihre Nachbarn.

Aus tiefem Mitgefühl, nahm ich sie in meinem Keller auf, wo sie sich nach einigen Wochen erholte. Es war schwer eine neue Wohnung zu finden, mit Nachbarn die keine funkenden WLAN und Schnurlostelefone hatten. So hat sie inzwischen auch diese Wohnung verlassen.

I. Kling

Zurück