Letzte Nachrichten

ALS durch EMF-Belastungen am Arbeitsplatz getriggert?

Das Deutsche Ärzteblatt, 6. April 2017, berichtet über eine neue niederländische Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz.

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Mobilfunk-Politik - WHO in der Kritik

Die Einschätzungen der World Health Organization (WHO) zur Frage der Auswirkungen der Strahlenbelastung stehen seit vielen Jahren in der internationalen Kritik.

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Stuttgart: KiTa zwischen Feinstaub und Elektrosmog

Die Kinder im Kindergarten "Polifant" sind doppelt gefährdet: durch den Feinstaub und durch eine Batterie von Mobilfunksendeanlagen.

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Reykjavik-Appell gegen WLAN an Schulen

Eltern organisieren Konferenz mit einem wichtigen Ergebnis: Es wurde ein Appell verabschiedet, der inzwischen weltweite Unterstützung gefunden hat.

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planet e.: Krankmacher Handy?

Elektrosmog macht krank. Die TV-Dokumentation, die im ZDF und SFR am 02.04.2017 um 16:30 Uhr ausgestrahlt wird, nimmt sich diesem Thema an.

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Paracelsus Magazin: Zellen im Strahlenstress

Die neue Ausgabe des Paracelsus-Magazins veröffentlicht einen Artikel von Peter Hensinger zum Stand der Mobilfunk-Forschung.

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Digitalisierung mit Nebenwirkungen! In die Wurzel - Ausgabe Nr. 01/2017

Das Rohkostmagazin "die Wurzel" hat Gespräche mit unserem Vorstandsmitglied Frank Berner unter dem Titel "Digitalisierung mit Nebenwirkungen" zusammen-gefasst und in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

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Veranstaltungen des Vereins

08.05.2017 Stammtisch Mai
05.06.2017 Stammtisch Juni
03.07.2017 Stammtisch Juli
07.08.2017 Stammtisch August

Weitere Veranstaltungen

04.05.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
01.06.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
06.07.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
03.08.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Und nun?

Sie sind noch nicht betroffen? Gut für Sie. Dennoch sollten Sie alles tun, um Ihre Belastung mit elektromagnetischen Feldern gering zu halten, damit sie nicht erkranken. Diskriminieren Sie niemanden, der elektrosensibel ist. Sie könnten eines Tages selbst betroffen sein.

Sie hat es schon erwischt? Kopf hoch, Sie sind nicht alleine. Verzichten Sie auf Handy und iPad, WLAN und Co. Bei der heutigen Anwendung von Funktechniken handelt es sich um eine Fehlentwicklung, die es dringend zu korrigieren gilt. Auch darin kann der Fortschritt bestehen. Für die ständig wachsenden Datenvolumen ist die Funktechnik sowieso nicht geeignet, und der Umstieg auf die Glasfaser unumgänglich. Nachhaltigkeit ist in aller Munde, und dazu wird dauerhaft auch gehören, dass man tradierte Techniken wie die Piezo-Technik beim Telefon wieder entdeckt.
Schaffen auch Sie in Ihrer Umgebung ein Problembewusstsein. Wenn nur noch ein Mobilfunknetz – statt der jetzt vorhandenen 14 - bestehen würde, und das schnurlose Telefonieren auf die Bereiche beschränkt würde, wo tatsächlich kein Festnetz zur Verfügung steht, könnte man die Grenzwerte auf einen Bruchteil senken. Die heutige Mobilfunktechnik ist völlig uneffektiv. So werden Dachwohnungen fast zum Mikrowellenherd, weil das 3. Untergeschoss einer Tiefgarage im gleichen Haus mit dem selben Sendemast versorgt wird. Möglicherweise gibt es das dritte Untergeschoss gar nicht, und der Dachwohnungsbewohner benutzt überhaupt kein Handy.

Verstärken Sie unser Team. Geteiltes Leid ist zumindest psychisch leichter zu verkraften. Zögern Sie evtl. nicht zu lange, ihr Leben umzukrempeln. Die Folgen eines Karriereknicks kann man später wieder kompensieren. Die Folgen eines Schlaganfalles evtl. nicht.

Sie können natürlich auch einfach Mitglied bei uns werden, und dadurch zeigen, dass Ihnen das Thema am Herzen liegt. Eine Vereinigung und ihre Ziele bekommen umso mehr Bedeutung für die Politiker, je mehr Menschen hinter ihr stehen.

Hier können Sie den Aufnahmeantrag herunterladen.

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