Letzte Nachrichten

Neue Veröffentlichungen bei diagnose:funk

Viel fremdverursachtes Elend kann verhindert oder zumindest vermindert werden, wenn die fortlaufend aktualisierten Empfehlungen der Verbraucherorganisation Diagnose Funk e.V. beachtet werden. Der deutsche Strahlenschutz steht da gewaltig im Schatten und wäre gut beraten, sich an dieser Expertise orientieren, anstatt als Vasall des Digitalismus rumzukriechen…

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WLAN-Aktivierung eine unzumutbare Belästigung

Urteil des Landgericht Köln: Internetanbieter dürfen Router von Kunden nur dann in Wifi-Hotspot-Stationen umwandeln, wenn Kunden ausdrücklich zugestimmt haben.

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Einseitige Baumschäden mit Sichtverbindung zu Mobilfunksendern - Artikel aus "Wohnung + Gesundheit" Nr.163

Die von einer Ärztin, zwei Biologen und einem Diplom-Forstwirt in einer Langzeitstudie festgehaltenen Naturbeobachtungen begründen eindrücklich den Verdacht, dass Mobilfunkstrahlung Bäume und andere Pflanzen schädigen kann.

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Digitale Medien - Die große Gefahr für unser Gehirn

Prof. Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt leitete den Bereich Neuroanatomie/Humanbiologie an der Universität Bielefeld, Fakultät für Biologie. In ihren Vorträgen setzt sie sich kritisch mit der Wirkung digitaler Medien auf das Gehirn auseinander, so Anfang Mai an der Technischen Universität Darmstadt. In einem Interview stellt sie dar, warum bei Kindern die Nutzung von digitalen Medien zu irreversiblen Schäden führt.

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Wenn das WLAN die Wohnung ausspioniert

Zwei Münchner Wissenschaftler verwandeln einen handelsüblichen WLAN-Router in ein Mini-Radar, das Gegenstände im Umfeld sichtbar macht.

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Brummton-Opfer: Kein effektiver Lärmschutz

Kein ausreichender Schutz vor Infraschall. Immer mehr Brummton-Betroffene wenden sich an Behörden und die Öffentlichkeit. Das Umweltbundesamt beschäftigt sich seit einigen Jahren verstärkt mit dem Thema Infraschall. Nun hat sich in Steinhöring der 'Verein zum Schutz der Gesundheit und Umwelt vor Infraschall' gegründet.

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Studie weist nach, wie Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert werden

Der neue diagnose:funk 'Brennpunkt' behandelt die Studie "Fehlerhafte offizielle Bewertung der Sicherheit von Funkstrahlung durch die Beratergruppe für nicht-ionisierende Strahlung" (2016) von S. J. Starkey und liegt in deutscher Übersetzung vor.

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diagnose:funk: Brennpunkt: Handystrahlung und Gehirntumore

Im Brennpunkt "Handystrahlung und Gehirntumore" zum neuesten Stand der Forschung veröffentlicht diagnose:funk die Übersetzung des Reviews über Krebsrisiken der nicht-ionisierenden Strahlung, verfasst von den schwedischen Wissenschaftlern Michael Carlberg und Prof. Lennart Hardell.

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Smartmeters = smartattack, ein Zeichentrickfilm in Stil der 1950iger

Es gibt noch Menschen, die dem Digitalismus als krankhafte Wahnvorstellung getragen von Staat und Industrie eine humorvolle Darstellung entgegensetzen können. Smartmeters = smartattack, ein Zeichentrickfilm in Stil der 1950iger Jahre.

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MOBILFUNK-POLITIK "Das WLAN-Experiment"

Die deutsche Mobilfunk-Politik setzt nahezu alternativlos auf umfassende WLANisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing in einem grundsätzlichen Beitrag in Rubikon, 1. Mai 2017: "Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur".

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Veranstaltungen des Vereins

03.07.2017 Stammtisch Juli
07.08.2017 Stammtisch August
02.10.2017 Stammtisch Oktober
06.11.2017 Stammtisch November

Weitere Veranstaltungen

06.07.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
03.08.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
07.09.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
05.10.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)
02.11.2017 EHS-Stammtisch Berlin (18:30)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Es heißt immer wieder, dass internationale Kommissionen keinen Anlass sehen, die Grenzwerte zu ändern. Wie kommt das?

Diese Aussage ist sehr selektiv getroffen. Dass die Grenzwerte ausreichend seien, wird vor allem vom Ausschuss nicht-ionisierende Strahlen der Strahlenschutzkommission, von der WHO und von der ICNIRP vertreten. Die Mitglieder der deutschen Strahlenschutzkommission werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschschutz und Reaktorsicherheit ausgewählt. Durch die Auswahl von Mitgliedern, denen gemeinsam ist, dass sie keinen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und Gesundheitsschäden sehen, kann das Minsterium natürlich die Stellungnahmen der Strahlenschutzkommission steuern. Bei der ICNIRP, einem eingetragenen Verein, gibt es ebenfalls einen Mechanismus, der verhindert, dass dort jemals mobilfunkkritische Personen Mitglied werden können: Der Verein kooptiert seine neuen Mitglieder. 

Andere internationale Kommissionen und Institutionen haben durchaus zur Überprüfung bzw. Korrektur der Grenzwerte aufgefordert, so z. B. die europäische Umweltagentur, das europäische Parlament, der Europarat, die ICEMS (International commission on electromagnetic safety) , das RNCNIRP (Russisches nationales Komitee zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung), der Bund Naturschutz sowie die Bundesärztekammer.
Die internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) hat inzwischen hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend eingestuft. Die gleiche Einstufung gilt auch z. B. für DDT. Gerne wird in den Medien diese Einstufung ins Lächerliche gezogen, weil auch sauer eingelegte Gemüse und Kaffeesäure in die gleiche Kategorie eingestuft wurden. Nur: Auch alltägliche Produkte, die wir selbstverständlich nutzen, können krebserregend sein. Krebs wird nicht angenehmer und harmloser, weil seine Verursacher Alltagsprodukte sind. Und: Es zwingt Sie niemand, sich von Kaffee zu ernähren oder asiatisch sauer eingelegte Gemüse zu essen (nur ein bestimmter, in Asien gebräuchlicher Fermentierungsprozess war gemeint). Ob Sie sich elektromagnetischen Feldern aussetzen wollen, können Sie jedoch nicht einmal mehr in den eigenen vier Wänden entscheiden.

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