Letzte Nachrichten

BioIntitiative fordert von der WHO die Einstufung der Mobilfunkstrahlung als Krebs erregend

Professor Hardell und sein Mitarbeiter Michael Carlberg verfassten eine neue Aufarbeitung der Forschungslage zur Auswirkung der Handynutzung auf die Entstehung von Hirntumoren. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Einstufung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von der Gruppe 2B "möglicherweise Krebs erregend" in die Gruppe 1 "Krebs erregend" erfolgen muss.

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Ärztekammern fordern Schutz vor Mobilfunkstrahlung

In der Erklärung von Nikosia fordern 'Zyprische Ärztekammer', die 'Österreichische Ärztekammer', 'Ärztekammer für Wien', sowie das 'Zyprische Nationale Komitee für Umwelt und Kindergesundheit' gemeinsam den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Handystrahlung, sowie das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen.

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Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft mit Schwerpunkt Umweltpolitik versus Umweltmedizin

Die Zeitschrift 'umwelt-medizin-gesellschaft' mit Ausgabe 4/2017, erscheint mit dem Schwerpunkt "Umweltpolitik vs. Umweltmedizin". Aufschlussreich ist auch der Beitrag um Chelat-Therapien mit DMPS und ein schönes Beispiel wie hartnäckig sich Falschinformationen halten können. Denn Chelat hilft….

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Wasserversorger wollen Dauerfunker erzwingen

Bayern will offenbar durch neue gesetzliche Regelungen Verbraucher zum Einbau funkender Wasserzähler zwingen. Auch wir haben eine ausführliche Stellungnahme an das Bayrische Ministerium des Innern verfasst und gegen die Gesetzesvorlage protestiert.

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Gegen Irrwege der Mobilfunkpolitik – für Fortschritte im Strahlenschutz

Eine neue Schrift der Kompetenzinitiative, die von 18 Organisationen des Gesundheits- und Umweltschutzes mit getragen wird, macht mobilfunkpolitische Fehlentwicklungen deutlich und fordert ein, was längst überfällig ist: Fortschritte im Strahlenschutz.

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Interview mit Prof. Lankau: Homeoffice statt Hörsaal - Digitalisierung von Uni und Schule

Bildung muss digital werden, behaupten Politik und Wirtschaft. Ob man so mehr und besser lernt, wird nicht diskutiert. Ralf Lankau, Professor für Medientheorie in Offenburg, macht die Entwicklung Sorge.

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Garmisch-Partenkirchen: Das nächste Bürgerbegehren

Die Mobilfunk-Skeptiker wollen in den kommenden Tagen die Unterschriftenlisten ihres Bürgerbegehrens im Rathaus abgeben.

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WLAN im Auto beeinflusst Gehirnströme - Bericht in RTL über Studie der Uni Mainz

Am 28.10. 2017 lief in RTL-Explosiv Weekend ein Bericht über einen wissenschaftlichen Versuch, bei dem die Strahlenbelastungen auf das Gehirn im Automobil gemessen wurden. RTL bezeichnet die Ergebnisse als alarmierend. Tatsächlich, nach dem Einschalten der Autoelektrik, insbesondere von WLAN, verändern sich die Gehirnströme.

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Veranstaltungen des Vereins

08.01.2018 Stammtisch Januar
05.02.2018 Stammtisch Februar
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Aktuelles

WLAN im Auto beeinflusst Gehirnströme - Bericht in RTL über Studie der Uni Mainz

05.11.2017 12:38

Für elektrosensible Menschen ist es seit Jahren zu einem Albtraum geworden, wenn das alte Auto ersetzt werden muss. Vielen ist es schon passiert, dass ein neues Auto einfach nicht nutzbar ist und zurückgeben, bzw. wieder verkauft werden muss. Doch unsere Warnungen wurden immer ignoriert – unsere Rückforderungen abgewiesen. Auch mit erheblichen finanziellen Schäden.
Wir kennen ganz konkret solche Fälle von einem neuen Volvo V40 (gegenwärtige Baureihe) und z.B. von einem Audi A8. Es ist zu befürchten, dass alle anderen Hersteller heute ähnliche Produkte herstellen und verkaufen, die das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Nutzer negativ beeinflussen und massiv gefährden.
Doch nicht genug: auch Fußgänger und Radfahren, die im Umfeld der strahlenden Vehikel in Kontakt geraten, müssen sich mit deren Nebenwirkungen herumschlagen. Ganz zu schweigen von ahnungslosen Beifahrern (besonders bereits Erkrankte), Kindern und auch den Tieren, die nicht flüchten oder sich wehren können. Wir sind froh, dass junge Wissenschaftler sich nun diesem Thema annehmen und RTL darüber berichtet:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1230

Und wir sind gespannt, wann solche Messungen in öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht werden? Denn es ist überall dieselbe Katastrophe.
Im Gegenzug ist es eine Wohltat in noch elektrisch und nicht elektronisch funktionierenden Autos zu fahren.
Nichts geht z.B. über eine entspannte Fahrt in einen alten Mercedes aus den 1970iger Jahren - mit allem Komfort ausgestattet, doch keinerlei Nebenwirkungen. Doch uns will niemand zuhören oder gar mit uns sprechen.
Die Frage bleibt, wann es ein Erwachen geben wird, dass durch den ideologisch geprägten Wahn von Bundesregierung, Staat und Wirtschaft eine ganz Industrie, bzw. Gesellschaft in die falsche Richtung, eine mit Elektrosmog verseuchte Zukunft gelenkt und Milliarden auf das falsche Pferd gesetzt wurden. Und keine Sorge, man wird nachweisen können, dass gewarnt wurde….

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